Am 12. Juni 2025 war mal wieder so ein Abend, der einem zeigt, warum der Sommer in Deutschland sehr schön sein kann. Wir waren auf dem Fury in the Slaughterhouse Konzert auf der Loreley – und ich sag mal so: Der Mix aus perfektem Wetter, cooler Location und entspanntem Camping hat einfach gepasst.
Unser Columbus-Camper stand oben auf dem Loreley-Plateau, ganz ohne Parkplatzdrama und Staufrust. Ich kann jedem nur empfehlen: Wer die Möglichkeit hat, auf der Loreley zu übernachten, sollte das unbedingt machen. Stressfrei zum Konzert, stressfrei wieder zurück – und das Beste: Man kann das letzte Lied wirklich bis zum Schluss genießen, ohne ständig mit einem Auge auf die Uhr zu schielen.
Die Band selbst? Fury haben ihre Klassiker ausgepackt, und die Stimmung war vom ersten Song an ziemlich gut – es wurde viel mitgesungen. Besonders schön waren die kleinen Geschichten und Anekdoten, die zwischendurch von der Bühne kamen. Man merkt, die Jungs haben Spaß am Spielen und nehmen sich selbst nicht zu ernst. Ein schönes Erlebnis, wenn alle Zuschauer a-cappella „Won’t forget these days“ singen Gefällt mir!
Nach dem Konzert war aber noch lange nicht Schluss: Direkt am Ausgang stand Elias, ein Straßenmusiker, der mit Simon & Garfunkel und Cat Stevens nochmal richtig Lagerfeuerfeeling aufkommen ließ. Erstaunlich, wie viele Leute textsicher waren – entweder große Musikliebhaber oder sie haben im Leben schon die ein oder andere Grillparty mitgenommen.
Wir sind dort locker noch eine Stunde hängen geblieben, haben zugehört, mitgesungen und einfach die Atmosphäre genossen. Danach dann zurück zum Camper, ein Glas Rosé ausgepackt und den Abend ganz entspannt ausklingen lassen. Sommernächte können manchmal verdammt gut sein.
Mein Fazit: Loreley-Konzerte lohnen sich – vor allem, wenn man es so angeht wie wir. Gute Musik, nette Überraschungen und ein Schlafplatz, der keine Wünsche offen lässt. Kann ich nur weiterempfehlen!