Rezepte sind online

Unsere ersten Rezepte sind online – aktuell noch nicht perfekt.

Während wir fleißig an den Rezepten arbeiten, kannst Du dir hier die Wartezeit mit einem kleinen Memoryspiel rund ums Essen versüßen!

Makkaroni mit Käse – Das beste Mac and Cheese Rezept (ohne Tüte)

Cremig, käsig und einfach unwiderstehlich: Makkaroni mit Käse, auch bekannt als Mac and Cheese, sind der Klassiker aus der amerikanischen Küche. Mit diesem einfachen Rezept gelingt Dir das beliebte Nudelgericht ganz ohne Fertigmischung – ideal als vegetarisches Hauptgericht oder als Beilage.

Zutaten

  • 300 g Makkaroni
  • 50 g Butter
  • 2 EL Mehl
  • 1/4 L Milch mindestens 3,5 %
  • 200 g Cheddar
  • 100 g Parmesan
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Salz/ Pfeffer
  • 1 kleine Zwiebel fein gewürfelt

Anleitungen

Zubereitung:

  • Makkaroni kochen: Die Makkaroni in reichlich kochendem, gesalzenem Wasser fast al dente garen. Abgießen und dabei etwas Nudelwasser auffangen. Die Nudeln mit einem Spritzer Öl vermengen, damit sie nicht zusammenkleben.
  • Käsesauce ansetzen: Butter in einem Topf schmelzen und die fein gewürfelte Zwiebel darin glasig anschwitzen. Das Mehl zugeben und unter Rühren kurz anschwitzen. Nun die Milch nach und nach einrühren, sodass eine glatte Sauce entsteht. Unter gelegentlichem Rühren etwa 10 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen. Sollte die Sauce zu dick werden, etwas vom aufgefangenen Nudelwasser hinzugeben.
  • Käse einrühren: Cheddar und Parmesan portionsweise unter die heiße Sauce rühren, bis alles geschmolzen ist. Mit Senf, Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Nudeln und Sauce vereinen: Die gekochten Makkaroni direkt zur Käsesauce geben und gut vermengen, sodass jede Nudel von der cremigen Sauce umhüllt ist.

Serviervarianten & Tipps

  • Für eine knusprige Kruste: Mac and Cheese in eine Auflaufform geben, mit Semmelbröseln und etwas zusätzlichem Käse bestreuen und kurz im Backofen gratinieren.
    Für noch mehr Geschmack: Mit Röstzwiebeln oder Speckstreifen toppen (für die vegetarische Variante ohne Speck!).
    Tipp: Statt Cheddar lässt sich auch Pecorino verwenden – gibt eine besonders würzige Note!

FAQ – Häufige Fragen zu Mac and Cheese

  • Kann ich das Rezept vorbereiten?
    Ja, Mac and Cheese lassen sich gut vorbereiten und im Ofen aufwärmen. Tipp: Vor dem Aufwärmen etwas Milch oder Sahne unterrühren, damit die Sauce cremig bleibt.
  • Welche Nudeln sind am besten geeignet?
    Neben klassischen Makkaroni passen auch Hörnchennudeln, Penne oder Fusilli hervorragend zu diesem Gericht.
  • Kann ich das Gericht variieren?
    Natürlich! Probiere verschiedene Käsesorten oder ergänze Gemüse wie Brokkoli oder Erbsen für eine bunte Mac and Cheese-Variante.
Zum Rezept
Makkaroni mit Käse oder Mac and Cheese ohne Tüte

Kartoffelgratin Grundrezept – Schnell, einfach & unwiderstehlich

Kartoffelgratin ist ein echter Klassiker der französischen Küche. Das cremige Kartoffelgericht überzeugt als Beilage zu Fleisch und Fisch, schmeckt aber auch als Hauptgericht einfach himmlisch. Hier findest du unser einfaches Rezept für Kartoffelgratin – mit Tipps für besonders viel Geschmack!

Zutaten

  • 750 g Kartoffel vorwiegend festkochend
  • 200 ml Milch
  • 400 ml Sahne
  • 1 St Knoblauchzehe
  • 1-2 St Zwiebeln je nach Wunsch
  • 200 g geriebenen Bergkäse mehr als 42 Prozent
  • 1 TL Salz
  • 1 MSP Pfeffer frisch aus der Mühle
  • Butter oder Öl für die Auflaufform

Anleitungen

Zubereitung:

  • Vorbereitung: Die Auflaufform mit Butter oder Öl einfetten und anschließend mit einer halbierten Knoblauchzehe ausreiben – das sorgt für ein feines Aroma.
    Käse frisch reiben. Wir empfehlen Käse am Stück zu verwenden, weil dieser einfach besser schmeckt und es mehr Auswahl gibt. Das Gericht lebt von gutem Käse!
  • Kartoffeln vorbereiten: Kartoffeln schälen und mit einer Reibe in dünne Scheiben hobeln.
  • Schichten: Die Kartoffelscheiben lagenweise in die Form geben, dabei jede Schicht leicht salzen und pfeffern. Wer mag, gibt auch dünn geschnittene Zwiebeln zwischen die Schichten – das bringt zusätzliche Würze. Zwischendurch nach Wunsch etwas geriebenen Käse einstreuen – das sorgt für eine saftige, herzhafte Konsistenz.
  • Aufgießen: Sahne und Milch mischen und über die Kartoffeln gießen. Die Flüssigkeit sollte die oberste Schicht gerade eben bedecken, aber nicht überstehen.
    Tipp: Für mehr Aroma die Sahne-/Milchmischung mit Thymian- oder Rosmarinzweigen aufkochen und so aromatisieren. Die aromatisierte Mischung wie gehabt über die geschichteten Kartoffeln geben.
  • Überbacken: Zum Abschluss Käse über die oberste Schicht streuen. Im vorgeheizten Ofen bei 210 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 40 Minuten backen. Anschließend die Temperatur auf 140 °C reduzieren und das Gratin weitere 10 Minuten garen.
  • Gabelprobe nicht vergessen: Ob das Gratin fertig ist, zeigt die Gabelprobe – die Gabel sollte ohne Widerstand durch die Kartoffeln gleiten .Je nach Kartoffelsorte kann die Garzeit leicht variieren.
  • Serviertipp: Mit einem frischen grünen Salat ist dieses Kartoffelgratin ein vollwertiges, wunderbar aromatisches Gericht – perfekt für jede Gelegenheit.
    Das Gericht lässt sich auch auf dem Grill zubereiten – am besten in einem großen Bräter. Wichtig: Die Temperatur niedrig halten, damit nichts anbrennt. Die Käsekruste bildet sich nur, wenn man zum Schluss kurz mit dem Brenner nachhilft.
Zum Rezept
Kartoffelgratin Kartoffeauflauf

Hausgemachte (Power) Brühe für den Reiseproviant

Hausgemachte (Power) Brühe für den Reiseproviant und Hausgebrauch: Rinder-Hühnerbrühe, tief eingekocht und sofort einsatzbereit. Wenn Sie geliert ist das eine tolles Qualitätskennzeichen.

Zutaten

  • 500 g Knochen gehackte
  • 5 St Hähnchenkeule
  • 2 St Zwiebeln mit Schale
  • 3 St Möhren
  • 2 St Petersielenwurzel
  • 1 St Knollensellerie
  • 1 St Lauch
  • 2 St Knoblauchzehe
  • Wacholderbeeren, Piment, Pfefferkörner, Senfsaat, Nelken, Ingwer, Lorbeerblätter und Salz nach eigenem Geschmack

Anleitungen

Zubereitung

  • Vorbereitung und Anrösten: Hähnchenschenkel und Knochen unter kaltem Wasser abspülen und sorgfältig trocken tupfen. Auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Ofen bei 220 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 30 Minuten rösten, bis sie eine goldbraune Farbe angenommen haben .Anschließend abkühlen lassen.
  • Aufsetzen der Brühe: Die gerösteten Teile mit kaltem Wasser in einen großen Topf geben. Gewürze wie Lorbeer, Pfefferkörner, Wacholder, Liebstöckel oder Piment nach Geschmack hinzufügen – kein Salz verwenden. Langsam erhitzen und den entstehenden Schaum regelmäßig mit einer Kelle abschöpfen.
  • Aromatisieren: Eine Zwiebel samt Schale, jedoch ohne Wurzelansatz, halbieren und mit in die Brühe geben. Alles bei kleiner Hitze ca. 2 Stunden sanft ziehen lassen – nicht kochen .Die Hähnchenschenkel anschließend entnehmen, beiseitelegen und ggf. für weitere Gerichte verwenden.
  • Zugabe von Gemüse: Jetzt Suppengemüse (z. B. Karotten, Sellerie, Lauch) grob zerteilt hinzufügen. Die Brühe weitere 2–3 Stunden simmern lassen, damit sich die Aromen voll entfalten.
  • Abseihen und Reduktion: Die fertige Brühe durch ein feines Sieb oder ein Passiertuch abseihen. Wer eine besonders kräftige Brühe möchte, kann diese anschließend nochmals 30–60 Minuten offen einkochen lassen, bis sie aromatisch und leicht sirupartig ist.
  • Heiß abfüllen: Sterilisierte Gläser und Deckel (vorher abgekocht oder bei 120 °C im Ofen desinfiziert) bereitstellen. Die Brühe kochend heiß einfüllen, sofort verschließen und entweder– auf den Kopf stellen (für kurze Lagerung), oder– im Einkochautomaten bzw. Backofen bei 90 °C für 30 Minuten einkochen (für längere Haltbarkeit).
    Tipp: In der Woche der Vorratsherstellung lohnt es sich, eine gekochte Ochsenbrust oder ein Huhn als separates Gericht einzuplanen. Die entstehende Brühe kann dann direkt als kräftige Basis für diese Vorratsbrühe verwendet werden – das intensiviert das Aroma deutlich.

FAQs

  • Wie lange ist eingekochte Brühe haltbar?
    Richtig eingekocht und luftdicht verschlossen hält sich die Brühe mehrere Monate, am besten kühl und dunkel lagern.
    Woran erkennt man gute Brühe?
    Nach dem Erkalten sollte die Brühe leicht gelieren – das ist ein Qualitätsmerkmal durch den natürlichen Gehalt an Kollagen und Eiweiß.
    Wofür eignet sich eingekochte Brühe?
    Ideal als Reiseproviant, zum schnellen Kochen unterwegs, für Suppen, Saucen oder als Kraftspender bei Outdoor-Aktivitäten.
Hausgemachte Brühe

Fladenbrot aus der Pfanne – Einfaches Rezept zum Selbermachen

Frisch gebackenes Fladenbrot aus der Pfanne ist die perfekte, schnelle Beilage für Salate, Dips oder Grillabende. Dieses fluffige Fladenbrot kommt ohne Backofen aus, gelingt garantiert und schmeckt am besten direkt warm aus der Pfanne. Das Rezept ist vegetarisch und lässt sich leicht vegan zubereiten.

Zutaten

Teig

  • 500 g Mehl Weizen 550 oder Dinkel 630 oder gemischt
  • 350 ml Wasser kalt
  • 1,5 TL Salz
  • 20 g Frische Hefe entspricht einem halben Würfel

Zum Braten

  • reichlich Ölivenöl
  • Salzflocken gerne Maldonsalz
  • wenn vorhanden Zatar oder Kräuter

Anleitungen

Zubereitung

  • Teig vorbereiten:
    Alle Zutaten (Mehl, Hefe, Salz) in eine große Schüssel geben. Alles mit den Händen oder einer Küchenmaschine zu einem glatten und elastischen Teig verkneten.
    Tipp: Im Thermomix wird der Teig perfekt. Ca. 8-10 Minuten auf der Teigstufe kneten lassen.
  • Teig gehen lassen:
    Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
  • Fladen formen:
    Den gegangenen Teig in 6–8 gleich große Portionen teilen. Jede Portion mit den Händen zu dünnen, runden Fladen formen. Keine Sorge, wenn die Fladen nicht alle gleich aussehen. Schließlich ist es handgemacht. Bei uns haben sich verschiedene Größen bewährt, weil nicht jeder die gleiche Portion essen möchte
  • Fladenbrot in der Pfanne backen:
    Reichlich Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Teigfladen portionsweise bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun und knusprig ausbacken (ca. 2–3 Minuten pro Seite).
  • Verfeinern & servieren:
    Die fertigen Fladenbrote aus der Pfanne am Besten auf einen großen Teller mit Küchenkrepp legen. Danach die heißen Fladen mit Olivenöl bestreichen bzw. beträufeln, mit etwas Salzflocken und nach Belieben mit Zatar, getrockneten Kräutern oder Sesam bestreuen.

Tipp: Fladenbrot vielseitig genießen

  • Frisches Fladenbrot passt perfekt als Beilage zu Salat, Suppen, Dips wie Hummus oder Baba Ganoush – und ist ein echtes Highlight beim Grillen oder Picknick. Auch als Snack für unterwegs ist es ideal!
  • Noch geschmeidigerer Teig: Gib einen Schuss Olivenöl direkt in den Teig – das macht ihn besonders geschmeidig und sorgt für ein noch saftigeres, fluffiges Fladenbrot.
  • Vielseitig verwendbarer Teig: Der Grundteig eignet sich nicht nur für Fladenbrot aus der Pfanne – du kannst ihn auch für Focaccia verwenden! Einfach den Teig auf einem Backblech ausbreiten, nach Wunsch belegen (zum Beispiel mit Oliven, Tomaten, Kräutern), mit reichlich Olivenöl beträufeln und im Backofen goldbraun ausbacken.

FAQ – Häufige Fragen zu Fladenbrot aus der Pfanne

  • Kann ich das Fladenbrot auch vegan zubereiten?
    Ja! Das Rezept enthält keine tierischen Zutaten und ist somit automatisch vegan, wenn du vegane Dips dazu servierst.
  • Kann ich das Fladenbrot vorbereiten und aufbewahren?
    Am besten schmeckt Fladenbrot frisch, es lässt sich aber gut einfrieren und bei Bedarf kurz im Toaster oder in der Pfanne aufbacken.
  • Kann ich den Teig mit Trockenhefe machen?
    Ja, ersetze die 20 g frische Hefe durch ein Päckchen Trockenhefe (7 g).
Zum Rezept
Fladenbrot selbstgemacht schnell aus der Pfanne

Kaiserschmarrn Rezept – Fluffig, klassisch & einfach gemacht

Kaiserschmarrn ist bei uns ein echter Stimmungsaufheller. Meine Oma nannte Kaiserschmarrn liebevoll „Dummis“ – das ist alemannisch für Mehlspeise und erinnert mich immer an glückliche Kindheitstage in ihrer Küche. Mal knusprig, mal fluffig, aber immer köstlich: Mit diesem einfachen Rezept gelingt Kaiserschmarrn garantiert!

Zutaten

  • 3 ST Eier ( Größe M)
  • 150 ml Milch
  • 100 g Mehl gesiebt ( Wichtig wird schön fluffig )
  • 1 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Priese Salz
  • 30 g Butter
  • 20 g Mandeln
  • 30 g Rosinen oder Apfelwürfel je nach Geschmack
  • Puderzucker zum Servieren

Anleitungen

Zubereitung: Kaiserschmarrn wie bei Oma – Schritt für Schritt

  • Teig anrühren: Eier trennen. Eigelb mit Milch, Vanillezucker, der Hälfte des Zuckers und einer Prise Salz glatt rühren. Das gesiebte Mehl einrühren, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind.
  • Eischnee schlagen: Eiweiß mit dem Schneebesen steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben – das macht den Kaiserschmarrn extra locker, so wie ihn meine Oma immer gemacht hat.
  • Zutaten nach Wahl unterheben: Nach Belieben Rosinen oder Apfelwürfel in den Teig geben.
  • Kaiserschmarrn backen: Butter in einer großen, beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze zerlassen. Den Teig hineingießen und mit Deckel ca. 3–4 Minuten goldgelb backen, bis die Unterseite fest und leicht gebräunt ist.
  • Wenden & zerteilen: Den Schmarrn vorsichtig mit einem Pfannenwender wenden oder – für Mutige – in der Luft drehen. Dafür gern kurz vor den Camper treten!.
    Weitere 2 Minuten backen ( wenn man draufklopft spürt man ob er durchgebacken ist ). Anschließend auf ein Brett geben und grob in Stücke zupfen oder schneiden – so, wie Oma es früher gemacht hat.
  • Verfeinern & karamellisieren: In der Pfanne den restlichen Zucker leicht karamellisieren lassen, etwas Butter und die Mandeln zufügen. Die Kaiserschmarrn-Stücke darin schwenken, bis sie rundum überzogen und leicht gebräunt sind. Optional mit einem Schuss Likör aromatisieren.
  • Servieren: Kaiserschmarrn mit Puderzucker bestäuben und nach Wunsch mit Apfelmus oder Zwetschgenröster genießen. Für mich ist das jedes Mal ein kleiner Ausflug zurück in Omas Küche!
    Zum Schluss noch eine kleine Bitte: Wenn euch das Wort Dummis geläufig ist und ihr die Herkunft kennt, freue ich mich über eine Mail mit eurer Erklärung!

Tipps & Varianten

  • Fluffiger Kaiserschmarrn: Unbedingt das Mehl sieben und den Eischnee ganz vorsichtig unterheben.
    Für Kinder: Rosinen durch Apfelwürfel ersetzen und auf Alkohol verzichten.
    Für mehr Aroma: Ein Schuss Pfirsichlikör oder Amaretto gibt dem Schmarrn das gewisse Etwas.
    Vegetarisch: Das Rezept ist von Natur aus vegetarisch.

FAQ – Häufige Fragen zum Kaiserschmarrn

  • Kann ich Kaiserschmarrn vorbereiten? Am besten schmeckt Kaiserschmarrn frisch aus der Pfanne. Du kannst Reste aber abgedeckt im Kühlschrank lagern und in der Pfanne kurz aufwärmen.
  • Kann ich den Zucker reduzieren? Ja, du kannst die Zuckermenge nach Geschmack anpassen – für weniger Süße einfach weniger Zucker verwenden.
  • Welche Pfanne eignet sich am besten? Eine große, beschichtete Pfanne ist ideal, damit nichts anbrennt und der Kaiserschmarrn schön locker bleibt.
Zum Rezept

Orecchiette mit Stielkohl (Cime di Rapa) – Italienisches Pasta-Rezept

Orecchiette mit Stielkohl (italienisch: Cime di Rapa) ist ein echter Klassiker aus Apulien und begeistert mit würzigen Aromen, feiner Schärfe und cremigem Pecorino. Diese Öhrchennudeln mit Stielkohl sind vegetarisch, schnell gemacht und bringen mediterrane Lebensfreude auf den Teller – wir haben das Gericht bei der Reise "Der italienische Stiefel ruft" zubereitet.

Zutaten

  • 250 g Öhrchennudeln (Orecchiette)
  • 1 St Zwiebel
  • 2 St Knoblauchzehen
  • 2 El Olivenöl
  • 1 Prise Chiliflocken
  • 1 Tl Salz/ Pfeffer
  • 150 g Pecorino frisch gerieben
  • ca. 300 g Stielkohl (Cime di Rapa) Alternativ: Brokkolini oder junger Brokkoli

Anleitungen

Zubereitung: Orecchiette mit Cime di Rapa Schritt für Schritt

  • Stielkohl vorbereiten: Stielkohl gründlich waschen. Die Stiele schräg in dünne Scheiben schneiden, die Blätter grob hacken. Gut abtropfen lassen.
  • Nudeln & Gemüse kochen: Öhrchennudeln in reichlich gesalzenem Wasser nach Packungsanleitung al dente kochen. Etwa 9 Minuten vor Ende der Garzeit zuerst die Stielkohl-Stiele, nach 2 Minuten die Blätter ins Kochwasser geben und mit garen.
    Wir haben unsere Orecchiette direkt in Bari von einer Nonna gekauft, die diese per Hand zubereitet hat. Mehr Details: hier
  • Zwiebel & Knoblauch anschwitzen: Während die Nudeln kochen, Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebel fein würfeln, Knoblauch in Scheiben schneiden und bei mittlerer Hitze glasig anschwitzen.
  • Alles vermengen: Nudeln und Stielkohl abgießen, dabei etwas Kochwasser auffangen. Alles in die Pfanne geben, mit Chiliflocken, Salz und Pfeffer würzen und mit etwas Nudelwasser vermengen. Die Hälfte des frisch geriebenen Pecorino unterheben, bis eine cremige Sauce entsteht.
  • Servieren: Auf Tellern anrichten, mit dem restlichen Pecorino bestreuen und sofort genießen.

Tipp & Varianten

  • Extra Aroma: Vor dem Servieren einige Tropfen natives Olivenöl und geröstete Pinienkerne oder Semmelbrösel darüber geben.
    Abwandlung: Du kannst Orecchiette und Stielkohl auch separat zubereiten und das Gemüse vorab in der Pfanne mit Zwiebeln und Knoblauch anbraten – das sorgt für eine nussige Note!
    Kein Stielkohl? Brokkolini, junger Brokkoli oder Rübstiel sind perfekte Alternativen

FAQ – Häufige Fragen zu Orecchiette mit Cime di Rapa

  • Kann ich das Gericht vegan zubereiten? Ja, einfach Pecorino durch veganen Hartkäse ersetzen.
  • Schmeckt das Gericht auch aufgewärmt? Ja, Reste lassen sich in der Pfanne mit etwas Wasser oder Olivenöl wieder cremig aufwärmen.
  • Was passt dazu? Frisches Ciabatta oder ein einfacher Tomatensalat sind ideale Begleiter.
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Gewürz-Gemüsepaste – Die beste Gemüsebrühe zum Selbermachen (ohne Zusatzstoffe)

Diese selbstgemachte Gewürz-Gemüsepaste ist die perfekte Basis für Suppen, Saucen, Reisgerichte und vieles mehr. Sie ersetzt gekaufte Gemüsebrühe, hält sich lange im Kühlschrank und kommt ganz ohne Hefeextrakt oder Zusatzstoffe aus. Mit frischem Gemüse und Meersalz hast du immer ein natürliches Würzmittel griffbereit – viel besser als jede Fertigbrühe!

Zutaten

  • 200 g Karotten
  • 150 g Staugensellerie
  • 100 g Lauch
  • 100 g Zwiebeln
  • 100 g Petersielenwurzel
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Zweig Liebstöckel wenn vorhanden
  • gerne auch andere Kräuter z.B. Rosmarin, Thymian
  • 150 g Meersalz
  • 1/2 TL nicht zu fein gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 2 St Knoblauchzehen
  • etwas Öl zum andünsten

Anleitungen

Zubereitung: Gewürz-Gemüsepaste selber machen

  • Gemüse vorbereiten: Das gesamte Gemüse gründlich waschen, schälen (wenn nötig) und in grobe Stücke schneiden.
  • Zwiebeln & Knoblauch dünsten: Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln, in etwas Öl glasig dünsten und abkühlen lassen. Das intensiviert das Aroma der Paste.
  • Fein pürieren: Alle Gemüsestücke, Kräuter, das abgekühlte Zwiebel-Knoblauch-Gemisch, Meersalz und Pfeffer mit einem leistungsstarken Mixer oder Pürierstab fein zerkleinern. So lange pürieren, bis eine feine, streichfähige Paste entsteht.
  • Abfüllen & haltbar machen: Die Gemüsepaste in sterilisierte, saubere Schraubgläser füllen. Gut andrücken, damit keine Luftblasen entstehen. Die Oberfläche glatt streichen und nach Wunsch mit einer dünnen Schicht Öl bedecken, um die Haltbarkeit zu verlängern.
  • Lagern: Die fertige Gewürzpaste im Kühlschrank aufbewahren. Durch den hohen Salzgehalt ist sie mindestens 6 bis 12 Monate haltbar. Immer mit einem sauberen Löffel entnehmen, damit sie nicht verdirbt.

Anwendung & Tipps

  • Dosierung: 1 Teelöffel Gemüsepaste entspricht etwa einem Gemüsebrühwürfel – perfekt zum Würzen von Suppen, Eintöpfen, Risotto, Pasta, Saucen und Dips.
    Vorteil: Du kennst alle Zutaten und verzichtest komplett auf Geschmacksverstärker, Hefeextrakt oder Konservierungsstoffe.
    Tipp: Die Paste eignet sich auch zum Marinieren von Gemüse oder als Basis für hausgemachte Dressings.
    Tipp: Mit den Gemüse- und Zwiebelschalen gleich eine Gemüsebrühe kochen.

FAQ – Häufige Fragen zur Gemüsepaste

  • Wie lange ist die Paste haltbar? Durch das viele Salz bleibt die Gewürzpaste im Kühlschrank mindestens 6 bis 12 Monate frisch.
  • Kann ich die Paste einfrieren? Ja, sie lässt sich portionsweise einfrieren – zum Beispiel in Eiswürfelformen.
  • Ist die Gemüsepaste vegan? Ja, das Grundrezept ist 100% vegan und glutenfrei.
Zum Rezept
Gemüsepaste vegan

Käseknödel – Die beste Art, altbackenes Brot zu genießen

Käseknödel sind nicht nur ein herzhaftes Highlight der Hausmannskost, sondern auch die perfekte Möglichkeit, altbackenes Brot sinnvoll zu verwerten. In diesem Rezept verwandeln sich einfache Zutaten in wunderbar lockere, käsige Knödel – außen zart, innen herzhaft und aromatisch. Käseknödel gelingen schnell, schmecken als vegetarisches Hauptgericht oder als Beilage zu Salat und Suppe und sind eine echte Inspiration für kreative Resteküche. Probier’s aus und genieße Brot, das sonst verloren wäre, auf die leckerste Art!

Zutaten

  • 300 g altes Weißbrot
  • 150 ml Milch
  • 1 kleine Zwiebel
  • 80 g Butter
  • 2 ST Eier
  • 1 El gehackte Kräuter z.B. Petersilie
  • 150 g Bergkäse gerieben Auf den kommt es an! Je kräftiger umso besser.
  • Braune Butter und Käsespänne Topping zum Schluss

Anleitungen

Zubereitung: Käseknödel Schritt für Schritt

  • Brot einweichen: Weißbrot in kleine Würfel schneiden und in eine große Schüssel geben. Milch erwärmen, über das Brot gießen und abdecken. Etwa 30 Minuten ziehen lassen, bis das Brot die Milch vollständig aufgenommen hat.
  • Zwiebeln vorbereiten: Zwiebel fein würfeln und in 30 g Butter glasig anschwitzen.
  • Knödelteig herstellen: Die angeschwitzten Zwiebeln zum eingeweichten Brot geben. Eier, gehackte Kräuter, geriebenen Käse sowie Salz, Pfeffer und Muskat hinzufügen. Alles gut vermengen, bis eine gleichmäßige, formbare Masse entsteht.
  • Knödel formen: Mit feuchten Händen aus der Masse kleine Knödel formen (ca. 6- 8 Stück) oder gerne auch Knocken
  • Knödel garen: Salzwasser in einem großen Topf zum Köcheln bringen (nicht sprudelnd kochen!). Die Käseknödel vorsichtig hineingeben und ca. 12 Minuten gar ziehen lassen, bis sie fest und durchgegart sind. Wenn die Knödel gar sind, schwimmen sie oben.
  • Servieren: Die Käseknödel mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Tellern anrichten. Mit der brauner Butter und ein paar Käsespännen genießen.

Tipps & Variationen

  • Käseauswahl: Je kräftiger der Käse, desto herzhafter der Geschmack! Eine Mischung aus Bergkäse und Emmentaler ist besonders beliebt.
    Resteverwertung: Dieses Rezept eignet sich perfekt, um altbackenes Brot noch köstlich zu genießen – so wird nichts verschwendet!
    Beilage-Tipp: Besonders lecker mit einem frischen Kopfsalat, angemacht mit Zitronensaft und einer Prise Zucker.
    Extra würzig: Mit Röstzwiebeln, Schnittlauch oder gebratenen Speckwürfeln verfeinern (für die vegetarische Variante ohne Speck).

FAQ – Häufige Fragen zu Käseknödeln

  • Kann ich Käseknödel einfrieren? Ja, die gegarten Knödel lassen sich gut einfrieren. Zum Verzehr einfach direkt ins kochende Wasser geben und kurz erhitzen.
  • Kann ich die Knödel im Dampf garen? Ja, so werden sie noch lockerer und bekommen eine besonders feine Textur.
  • Welche Käsesorte ist am besten? Kräftiger Bergkäse oder eine Mischung aus verschiedenen Hartkäsen sorgt für das beste Aroma.
Zum Rezept

Indisches Gemüse-Curry – Schnell, cremig & gesund

Dieses indische Gemüse-Curry ist die perfekte Kombination aus frischem Gemüse, aromatischen Gewürzen und cremiger Kokosmilch. In nur 35 Minuten zauberst du ein gesundes, vegetarisches Hauptgericht auf den Tisch, das sich wunderbar anpassen lässt und einfach immer gelingt. Ob als Mittagessen, Abendessen oder Meal Prep – dieses Gemüse-Curry wird schnell zum neuen Lieblingsrezept!

Zutaten

  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 ST Knoblauchzehe
  • 2 El Olivenöl
  • 20 El Ingwer
  • 1-3 EL Currypaste Grün, Gelb, Rot - je nach Geschmack und Schärfebedürfnis
  • 2 MSP Kurkuma
  • 1 St Möhre
  • 1 St Zucchini
  • 1 St Paprika
  • 1 St Brokkoli
  • 1 El Zitronensaft und Streifen
  • 1 El Koriander
  • 100 g Reis
  • 200 g Kokosmilch
  • 1 Tl Salz/ Pfeffer

Anleitungen

Zubereitung: Indisches Gemüse-Curry in 35 Minuten

  • Gemüse vorbereiten: Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Möhre, Zucchini, Paprika und Brokkoli waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
  • Aromen anbraten: Öl in einer großen Pfanne oder einem Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer bei mittlerer Hitze glasig anbraten.
  • Würzen: Currypaste und Kurkuma zugeben und kurz mit rösten, bis die Gewürze intensiv duften.
  • Gemüse garen: Das vorbereitete Gemüse nach und nach hinzufügen. Zuerst Möhre und Brokkoli, nach 2–3 Minuten Zucchini und Paprika dazugeben. Alles unter Rühren anbraten.
  • Cremige Sauce: Mit Kokosmilch ablöschen, umrühren und das Curry bei niedriger Hitze 10–15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
  • Abschmecken & servieren: Mit Zitronensaft, Zitronenabrieb, ggf. Salz und Pfeffer würzen. Das Curry auf Tellern anrichten, mit frischem Koriander garnieren (wer mag) und genießen. Dazu passt Basmati Reis.

Tipps & Varianten

  • Reis als perfekte Beilage: Koche Basmatireis oder Jasminreis nach Packungsanleitung. Er passt hervorragend zu diesem Curry und macht das Gericht besonders sättigend.
    Saisonales Gemüse: Probiere Blumenkohl, Aubergine, Süßkartoffel oder Spinat.
    Extra Protein: Kichererbsen, Linsen oder Tofu sorgen für mehr Sättigung.
    Meal Prep: Das Curry lässt sich super vorbereiten und schmeckt aufgewärmt noch besser.
    Schärfe: Mit frischer Chili oder mehr Currypaste je nach Geschmack verfeinern.

FAQ – Häufige Fragen zum indischen Gemüse-Curry

  • Kann ich das Gemüse-Curry vorbereiten? Ja, es eignet sich hervorragend zum Vorkochen und hält sich im Kühlschrank 2–3 Tage.
  • Ist das Curry vegan? Ja, mit Kokosmilch und ohne Sahne ist das Rezept komplett vegan.
  • Welcher Reis passt am besten? Basmatireis oder Jasminreis sind besonders aromatisch und passen perfekt zu Curry.
Zum Rezept
Cremiges indisches Gemüse-Curry mit buntem Gemüse wie Brokkoli, Karotten, Zucchini und Paprika, serviert in einer Schüssel und garniert mit frischem Koriander. Daneben Basmatireis auf hellem Hintergrund.

Spiegelei im Brot

Spiegelei im Brot

Zutaten

  • 2 Scheiben Brot
  • 2 El Olivenöl
  • Salz / Pfeffer
  • 2 St Eier
  • 25 g Butter

Anleitungen

  • Brot vorbereiten: Mit einem Glas oder einem runden Ausstecher mittig ein Loch aus der Brotscheibe stechen. Vorsichtig – nicht zu fest drücken, damit das Glas nicht springt!
    Anbraten: Eine Pfanne erhitzen, Butter und Olivenöl darin zerlassen. Die vorbereitete Brotscheibe hineinlegen und etwa 2 Minuten goldbraun anbraten.
    Ei einfüllen: Das Brot wenden und nun vorsichtig das Ei in die ausgestochene Öffnung gleiten lassen. Bei mittlerer Hitze weiterbraten, bis das Ei die gewünschte Konsistenz hat (weich oder durchgegart – ganz wie du magst).
    Würzen & servieren: Mit Salz und Pfeffer würzen – und direkt genießen.
    Tipp: Auf einem frischen Tomatensalat serviert ist das Ganze ein echter Knaller!

Japanische Omelett mit Käse gefüllt mit Hackfleisch

Inspiriert von Japanischen Freunden ein gefülltes Käseomelett

Zutaten

  • 200 g Hackfleisch
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 TL Sesamöl
  • 1 TL Sojasauce
  • 1 Prise Zucker
  • 1/2 TL Reisessig
  • 5 St Eier
  • 1 TL Stärke
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL ÖL
  • 60 g Parmesan gerieben
  • 2 St Frühlingszwiebel

Anleitungen

  • Zubereitung:
    Das Hackfleisch ohne zusätzliches Fett in einer Pfanne knusprig braten – in der Regel tritt dabei genügend eigenes Fett aus. Anschließend in eine Schüssel geben.
    Sesamöl in derselben Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Frühlingszwiebeln darin andünsten und ebenfalls zum Fleisch geben. Mit Sojasauce, Salz, Zucker und Reisessig würzen und gut vermengen.
    Die Eier trennen. Eiweiß mit Speisestärke und Salz halbfest aufschlagen, dann Eigelb und geriebenen Käse unterheben.
    Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Käse-Ei-Mischung hineingeben und bei kleiner Hitze langsam stocken lassen. Dabei mit einem Kochlöffel vorsichtig das gestockte Ei immer wieder zur Mitte schieben.
    Kurz bevor die Masse vollständig gestockt ist, das vorbereitete Hackfleisch mittig darauf verteilen und das Omelett mit etwas Schwung zusammenklappen.
    Auf einen Teller stürzen und servieren. Als Beilage passen Reis oder gebratene Nudeln.

Käseknöpfle

Käseknöpfle mit geschmolzenen Zwiebeln

Zutaten

  • 300 g Mehl Senola / Di Grano Duro Rimacinata
  • 6 St Eier
  • 2 TL Salz
  • 1 St Zwiebel
  • 50 g Butter
  • 150 g Gruyère
  • 1 Muskatnuss nur wer es mag

Anleitungen

  • Käsespätzle im Camper – ohne Presse, aber mit viel Geschmack
    Mehl in eine Schüssel geben, leicht salzen und eine kleine Prise Zucker hinzufügen. Die Eier dazugeben und mit einem Kochlöffel so lange kräftig schlagen, bis der Teig Blasen wirft. Anschließend den Teig etwa 20 Minuten ruhen lassen.
    In der Zwischenzeit einen großen Topf mit Wasser aufsetzen, salzen und zum Kochen bringen.
    Die Zwiebeln schälen, in feine Streifen schneiden. Butter in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln darin langsam goldbraun anbraten – sie dürfen ruhig etwas Farbe bekommen.
    Da wir im Camper keine Spätzlepresse oder Knöpflehobel haben, geben wir etwas Teig auf ein kleines Brett, ziehen ihn mit einem Teigschaber flach und schaben dann kleine Teigstücke direkt ins kochende Wasser. Das dauert zwar etwas, funktioniert aber erstaunlich gut. Wenn die Spätzle an der Oberfläche schwimmen, noch etwa 3 Minuten ziehen lassen. Dann mit einem kleinen Sieb herausnehmen, gut abtropfen lassen und in eine vorgebutterte Auflaufform geben.
    Die Spätzle nun abwechselnd mit geriebenem Käse (z. B. Gruyèrer oder anderen kräftigen Bergkäse mindestens 42 Prozent Fett ITR) schichtweise in die Form füllen. Zum Schluss den restlichen Käse darüberstreuen, die gebratenen Zwiebeln direkt obenauf verteilen und alles für ca. 5 Minuten in den Backofen geben (wenn nicht vorhanden – alternativ in der Pfanne kurz überbacken).
    Dazu passt ein frischer Blatt oder Gurkensalat.
    PS: Ein Schluck Sahne vor dem Backen darüber geben erzeugt ein noch cremigere Genuss.

Kohlrabi-Carpaccio mit gebratenen Pilzen

Gemüse

Zutaten

  • 3 El Olivenöl
  • 1 EL Balsamico
  • 1 St Zwiebeln
  • 1 St Paprika
  • 1 El Nüsse
  • 1 St Kohlrabi
  • 1 Zweig Basilikum
  • 50 g Pilze

Anleitungen

  • Zubereitung:
    Kohlrabi vorbereiten: Den Kohlrabi schälen – von den Blättern zu den Wurzeln hin. Dabei oben leicht einschneiden und die Schale abziehen. An holzigen Stellen erkennt man schnell eine faserige Struktur – diese bitte großzügig wegschneiden.
    Teller marinieren: Einen flachen Teller mit etwas Olivenöl und Balsamico einpinseln, leicht salzen und pfeffern.
    Kohlrabi hobeln: Den Kohlrabi mit einer verstellbaren Reibe oder einem Kartoffelschäler in möglichst dünne Scheiben schneiden und flach auf den marinierten Teller legen.
    Paprika-Zwiebelschmelz: Zwiebel und Paprika fein würfeln und in etwas Öl glasig anschwitzen. Beiseitestellen.
    Pilze braten: Die Pilze in Scheiben schneiden und in heißem Öl rundum knusprig anbraten. Salzen und pfeffern.
    Basilikum & Nüsse: Basilikum fein schneiden. Nüsse in einer trockenen Pfanne kurz anrösten.
    Anrichten: Zwiebel-Paprika-Mix und Pilze in der Mitte des Tellers auf dem Kohlrabi arrangieren. Mit Basilikum und gerösteten Nüssen bestreuen. Etwas Balsamico-Creme und Olivenöl darüber träufeln. Nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Kräuterbrötchen: Brötchen halbieren, mit Kräuterbutter bestreichen und in einer Pfanne oder im Ofen goldbraun rösten. Zum Carpaccio servieren.
    Ein Glas kalter Grauburgunder ist ein top Begleiter

Memoryspiel bei dem das Wasser im Mund zusammen läuft

Viel Spaß beim Spielen!

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