Ohne Kaffee am Morgen läuft bei uns gar nichts!
Kaffee gehört für uns zum unverzichtbaren Start in den Tag – selbst wenn das Frühstück mal ausfällt, darf die erste Tasse nicht fehlen. Auf unseren Touren haben wir deshalb lange nach einer Strom- und platzsparenden Zubereitungsmethode gesucht. Klar ist: Es gibt unzählige Varianten, und nach oben sind die Preise offen.
Für uns standen drei Kriterien im Vordergrund:
- Minimaler Platzbedarf – alle Utensilien müssen extrem kompakt verstaubar sein.
- Stromloser Betrieb – nur Gas oder 12-Volt-Anschluss.
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – keine teuren Spezialgeräte.
Unsere Lösung: Handgebrühter Filterkaffee
Wir setzen auf die klassische Handbrüh-Methode – unkompliziert, leicht und überraschend vielseitig. So funktioniert’s bei uns:
Wasserkocher
Ein faltbarer Silikon-Wasserkocher (siehe hier …) erhitzt das Wasser direkt auf dem Gaskocher.
Filterhalter
Ein leichter Plastikhalter spannt handelsübliche Papierfilter. Original ließ er sich beinahe luftdicht auf unsere Edelstahl-Thermoskanne aufsetzen, sodass der Kaffee nur langsam tropfte. Mit einem kleinen Ausschnitt im Plastik ist dieser Unterdruck jetzt Geschichte – und seit Jahren bewährt.
Filtertüten
Papierfilter sind minimal im Packmaß, leicht zu entsorgen und verhindern das lästige Säubern von Kaffeesatz.
Thermoskanne
Der Kaffee tropft direkt in eine schmale, robuste Edelstahlkanne, die unseren Kaffee unterwegs stets heiß hält.
Frisch gemahlener Kaffee
Klein verpackt in einer luftdicht verschließbaren Dose, bleibt das Pulver überall trocken und aromatisch.
Dank dieser Methode wählen wir selbst die Bohnenqualität aus und genießen wirklich guten Kaffee – ob in Europa, Amerika oder Afrika.
Einziger Wermutstropfen: Während des Brühens sollte man das wackelige Konstrukt im Blick behalten, damit nichts umkippt und die warme Brühe nicht durchs Wohnmobil spritzt.
So starten wir mit bestem Kaffeegeschmack in jeden neuen Tag auf Tour!
